Was kostet Digital Signage wirklich?
Digital Signage klingt nach Großprojekt. Für einen Betrieb mit ein bis drei Bildschirmen ist es das nicht. Die Kosten setzen sich aus vier Teilen zusammen.
1. Der Bildschirm
Für den Innenbereich reicht oft ein normaler Fernseher, solange er nicht mehr als einige Stunden am Tag läuft. Für Dauerbetrieb, helle Schaufenster oder Hochformat sind professionelle Displays gebaut. Sie kosten mehr, halten im Dauerbetrieb aber länger und sind heller. Viele Betriebe haben bereits einen Bildschirm, der weiterverwendet werden kann.
2. Der Player
Irgendetwas muss die Inhalte abspielen. Entweder ein Amazon Signage Stick am HDMI-Anschluss oder ein Bildschirm, in dem der Player schon steckt, wie der lumafy Screen. Ein separater Mini-PC ist für kleine Betriebe selten nötig.
3. Die Software
Hier liegen die größten Unterschiede. Manche Anbieter rechnen pro Bildschirm, manche nach Funktionen, manche verlangen Einrichtungsgebühren. Bei lumafy kostet lite 18 € und Pro 24 € netto je Bildschirm und Monat. Darin enthalten sind alle Vorlagen, Betrieb auf Servern in Deutschland, Updates, Support und die Überwachung der Bildschirme.
4. Die Pflege
Der Posten, den die meisten vergessen. Wenn jede Änderung einen Designer oder eine Agentur braucht, wird der Bildschirm teuer oder veraltet. Mit fertigen Vorlagen, die du wie ein Formular ausfüllst, liegt die Pflege bei wenigen Minuten pro Woche.
Ein Beispiel
Ein Café mit einem Bildschirm über dem Tresen: vorhandener Fernseher, ein Stick, lumafy lite. Laufende Kosten: 18 € netto im Monat. Dazu der einmalige Kauf des Sticks. Die Speisekarte pflegt das Team selbst.
Worauf du beim Vergleich achten solltest
- Ist der Preis pro Bildschirm oder pro Inhalt?
- Gibt es eine Einrichtungsgebühr oder Mindestlaufzeit?
- Wo liegen die Daten, und gibt es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung?
- Wer hilft, wenn der Bildschirm schwarz bleibt?
Alle Preise und Funktionen von lumafy findest du auf der Preisseite.
