Angebote mit Zeitfenster: Montag 8 Uhr an, Samstag 18 Uhr aus
Das beste Angebot nützt nichts, wenn es am Montag noch die Aktion vom Wochenende zeigt. Mit Zeitfenstern läuft der Bildschirm nach Plan.
Warum Timing im Laden zählt
Morgens kaufen andere Leute als abends, unter der Woche andere als am Samstag. Ein Bildschirm, der immer das Gleiche zeigt, verschenkt diese Unterschiede. Ein Bildschirm mit Zeitplan zeigt zur richtigen Zeit das passende Angebot.
Drei Ebenen der Zeitsteuerung
- Gültigkeit: Eine Folie hat ein Start- und ein Enddatum. Die Aktion beginnt Montag um 8 Uhr und endet Samstag um 18 Uhr.
- Tageszeit: Frühstücksangebot bis 11 Uhr, danach Mittagstisch, ab 16 Uhr Feierabend-Aktion.
- Betriebszeiten: Außerhalb der Öffnungszeiten wechselt der Bildschirm in die Ruhezeit. An Feiertagen auch.
Eine Woche im Voraus planen
Nimm dir einmal pro Woche zehn Minuten. Lege die Angebote der kommenden Woche als Folien an, gib jeder ihr Zeitfenster und füge sie der Wiedergabeliste hinzu. Ab dann musst du nicht mehr daran denken.
Schaufenster und Verkaufsraum
Im Schaufenster zählt eine Aussage, die man im Vorbeigehen erfasst: Produkt, Preis, Zeitraum. Im Laden darf es mehr Information sein, etwa Herkunft, Zubereitung oder Pflegehinweise. Für das Schaufenster lohnt sich ein helles Display, das gegen Tageslicht ankommt.
Mehrere Filialen
Zentrale Aktionen pflegst du einmal und spielst sie in allen Filialen aus. Lokale Angebote ergänzt jede Filiale selbst. Ab mehreren Standorten lohnt sich Pro mit Rollen und eigenen Zugängen. Bei mehr als zehn Bildschirmen machen wir dir ein Angebot.
