Digitale Speisekarte: In fünf Minuten von der Kreidetafel zum Bildschirm
Die Kreidetafel hat einen Vorteil: Jeder kann sie ändern. Der Bildschirm sollte das auch können. Ohne Designer, ohne Agentur, ohne dass am Ende etwas verrutscht.
Was du brauchst
Einen Bildschirm mit HDMI, der schon da hängt oder den du für wenig Geld kaufst. Einen Amazon Signage Stick oder unseren lumafy Screen mit vorinstallierter App. Und ein lumafy-Konto, das du in 14 Tagen kostenlos testest.
Schritt 1: Konto anlegen
Auf start.lumafy.de trägst du Firma, Name, E-Mail und Passwort ein. Zahlungsdaten fragen wir nicht ab. Du bestätigst deine E-Mail-Adresse und kannst loslegen. Wähle das Branchenpaket Gastronomie, dann liegen Speisekarte, Tagesgericht, Wochenkarte, Getränkekarte, Allergene und Buffet-Schild schon bereit.
Schritt 2: Bildschirm verbinden
Stick einstecken oder lumafy Screen einschalten, App starten. Die App zeigt einen Code. Den gibst du in deinem Konto ein. Der Bildschirm ist verbunden.
Schritt 3: Vorlage ausfüllen
Öffne die Vorlage „Speisekarte“. Du siehst kein Layout, sondern Felder: Gericht, Beschreibung, Preis, Allergene. Trag deine Karte ein, speichern. Der Bildschirm holt sich die Änderung in der Regel innerhalb einer halben Minute.
Was es kostet
lumafy lite kostet 18 € netto je Bildschirm und Monat. Darin stecken alle Vorlagen, der Betrieb auf Servern in Deutschland, Updates, Support und die Überwachung deines Bildschirms. Der Test ist 14 Tage kostenlos.
Warum nichts verrutscht
lumafy ist kein Baukasten. Du bearbeitest kein Layout, sondern füllst ein Formular vor einer fertigen Vorlage aus. Deshalb sieht die Karte nach dem zehnten Wechsel des Tagesgerichts genauso aus wie am ersten Tag.
