Mitarbeiter-Infoscreen: Was Büro und Produktion wirklich lesen
Rundmails werden überflogen, das schwarze Brett hängt voller alter Zettel. Ein Bildschirm im Pausenraum oder an der Stempeluhr erreicht alle, auch die, die keinen Rechner haben.
Wer ihn liest
In Produktion, Lager und Werkstatt haben viele Mitarbeitende kein Firmenpostfach. Der Bildschirm ist für sie die schnellste Informationsquelle im Betrieb. Im Büro ergänzt er Mail und Chat für Dinge, die alle wissen sollen.
Inhalte, die funktionieren
- Schichtplan und Änderungen für heute und morgen
- Kennzahlen, die das Team beeinflusst, etwa Ausbringung oder Liefertreue
- Sicherheit: unfallfreie Tage, Hinweise zur Schutzausrüstung, Ersthelfer
- Neue Kolleginnen und Kollegen, Jubiläen, Betriebsfeste
- Kantinenplan und Termine wie Betriebsversammlung oder Brandschutzübung
Gäste begrüßen
Im Empfang zeigt der Bildschirm „Herzlich willkommen“ mit dem Namen des Besuchs und dem Logo. Ein kleiner Aufwand, der bei Kunden und Bewerbern hängen bleibt. Lege die Folie mit Zeitfenster für den Besuchstag an, dann verschwindet sie danach von selbst.
Was du vermeiden solltest
Zu viel Text, zu viele Folien und Informationen, die nur eine Abteilung betreffen. Wenn der Bildschirm wie ein Intranet aussieht, schaut bald keiner mehr hin. Besser: wenige Folien, regelmäßig erneuert.
Wer pflegt es?
Personal pflegt Jubiläen und neue Kollegen, die Schichtleitung den Plan, die Geschäftsführung Kennzahlen. Mit Pro bekommt jede Rolle ihren eigenen Zugang. Gemeinsame Folien pflegst du einmal und spielst sie auf alle Standorte aus.
Datenschutz im Blick
Namen und Fotos von Mitarbeitenden sind personenbezogene Daten. Hol das Einverständnis ein, bevor jemand auf dem Bildschirm erscheint. Die Daten liegen bei lumafy auf Servern in Deutschland, den AVV bekommst du von uns.
