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Der Kursplan, der sich selbst aktualisiert

Ausgedruckte Kurspläne sind am Montag aktuell und am Mittwoch falsch. Ein Bildschirm am Eingang zeigt, was heute wirklich läuft.

Kursplan im Fitnessstudio

Das Problem mit dem Aushang

Ein Trainer fällt aus, ein Kurs wird verlegt, ein Raum ist belegt. Auf dem Papier steht davon nichts. Die Folge sind Mitglieder, die vor einem leeren Kursraum stehen, und Fragen am Tresen.

Was der Bildschirm zeigt

  • Die Kurse des Tages mit Uhrzeit, Raum und Trainer
  • Ausfälle und Vertretungen, gut sichtbar markiert
  • Den nächsten Kurs, der gleich beginnt
  • Aktionen, neue Kurse und Öffnungszeiten an Feiertagen

Am Eingang zählt der Überblick über den Tag. Im Kursraum reicht der nächste Kurs in großer Schrift. Mit zwei Vorlagen deckst du beides ab.

Einmal eintragen, überall sichtbar

In lumafy trägst du den Kursplan einmal ein. Jeder Bildschirm im Studio, dem diese Vorlage zugewiesen ist, zeigt dieselben Daten. Änderst du einen Kurs, holen sich alle Bildschirme die Änderung in der Regel innerhalb einer halben Minute.

Tipp aus der Praxis: Gib der Theke einen eigenen Zugang mit Pro. Dann trägt das Team Ausfälle selbst ein, ohne Zugriff auf alle anderen Inhalte zu haben.

Zeitsteuerung nutzen

Morgens Frühkurse und Kaffee-Angebot, abends Kurse und Hinweis auf die Sauna, am Wochenende das Familienprogramm. Mit Zeitplänen läuft das ohne, dass jemand daran denken muss. Außerhalb der Öffnungszeiten schaltet die Ruhezeit den Inhalt ab.

Mehrere Studios

Wer mehrere Standorte betreibt, pflegt Aktionen zentral und den Kursplan pro Studio. Mit Pro bekommt jeder Standort eigene Zugänge und Rollen.

Bring deinen Kursplan auf den Bildschirm.
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